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            <title>LMV Bremen: Anträge</title>
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                <title>LMV Bremen: Anträge</title>
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            </image><item>
                        <title>A24: Antrag Fragen an den Landesvorstand zum Sachverhalt im Vorfeld der Bundestagswahl 2017</title>
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                        <author>Carola Näth</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antragsteller_innen bitten den Landesvorstand,im Rahmen der Landesmitgliederversammlung, am 24.09.16, folgende Fragen zu beantworten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wann hat der LaVo zum ersten Mal potentielle Kandidat_innen für dir BTW 2017 angesprochen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Welche Kriterien wurden für das Profil eines geigneten Kandidaten/ einer geeigneten Kandidatin zu Grunde gelegt?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Wenn es keine Kriterien gab, wie müssen wir uns dann das Prozedere der Auswahl, im Rahmen der Ansprache potentieller Kandidat_innen, vorstellen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Wer hat die Gespräche geführt?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Wurden mögliche Alternativen, beispielsweise die Kreisvorstände und Kreisfreien in den Prozess der Kandidat_innenfindung einzubinden, oder welche anderen Ideen/Möglichkeiten wurden in Betracht gezogen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Wenn nicht, warum?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Welche Argumente waren ausschlaggebend für den Zeitpunkt der frühen Ansprache von Kandidat_innen?</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Was hat der LaVo anders gemacht, aufgrund der Ereignisse der Kandidat_innenwahl in der vorherigen/letzten Bundestagswahl? Waren, unter Umständen, die jetzigen Geschehnisse vorhersehbar?</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie wir der Presse und der Unruhe in der Mitgliederschaft entnehmen können, hat die ganze Angelegenheit, mittlerweile, Formen angenommen, die durchaus uns Grünen als Partei nicht hilft, sondern als schädigend zu bezeichnen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Uns Grüne macht Einigkeit stark, nur zusammen können wir unsere Ziele erreichen. Die jetzige Situation schädigt nicht nur einzelne Akteure, sondern auch die Partei im Ganzen. Dieser Zustand der Zerrissenheit wird von der Öffentlichkeit wahrgenommen. In sozialen Netzwerken wird inzwischen von Intrigen gesprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Diskussion und Fokussierung der Medien auf die interne Auseinandersetzung der Grünen lenkt von den erzielten Erfolgen und Arbeitsergebnissen ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um einzelne als auch gemeinsame Ziele erfolgreich erreichen zu können, bedarf es einer Aufklärung der Sachverhalte um die Ansprache potentieller Kandidat_innen für die Bundestagswahl 2017.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 22:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Aluminium</title>
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                        <author>LAG ChristInnen (beschlossen am: 12.09.2016)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV möge beschließen :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>&quot;Wir stellen fest, dass der Umgang mit Aluminium ein großes Problem ist, welches von der Öffentlichkeit bisher kaum wahrgenommen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darum fordern wir die entsprechenden LAGen, den Landesvorstand, die Bürgerschafts-Fraktion und die Bremer Abgeordneten in Bundestag und Europa-Parlament auf, sich intensiv mit diesem Problem auseinander zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel soll es sein, nach gründlicher inhaltlicher Aufarbeitung zu klären, wie wir uns als Partei (auf Bundesebene) zu diesem Problem stellen. Im besten Fall könnte ein Konzept entstehen, das in den Wahlkampf zur Bundestags-Wahl einbezogen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wichtig wäre auch eine gute Öffentlichkeitsarbeit zu diesen Problemen.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es gibt beim Aluminium gleich vier große Probleme :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1) Beim <span class="underline">Abbau</span> von Bauxit (dem Aluminium-Erz) werden, vor allem im Tagbau, hochgiftige Stoffe freigesetzt, die oft ungefiltert in die Umwelt gelangen. Schlecht gesicherte Abfallstoffe können zu schlimmen Katastrophen führen, wie am 4. Okt. 2010 in Ungarn.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2) Zum <span class="underline">Schmelzen</span> des Bauxits wird eine extrem hohe Temperatur benötigt, die mit dem Verbrennen von Kohle nicht zu erreichen ist. Darum wird das Erz mit extrem starkem elektrischem Strom geschmolzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>3) Die Verwendung von Aluminium-Folie zum <span class="underline">Verpacken von Lebensmitteln</span> ist gesundheitlich sehr bedenklich. Vor allem bei salzigem, säurehaltigem oder fettigem Essen können giftige Stoffe entstehen, die dann mitgegessen werden. Darum sind auch Geschirr, Kochtöpfe, Backbleche usw. aus Aluminium sehr problematisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>4) Aluminium-Salze werden häufig allen möglichen <span class="underline">Körperpflegemitteln</span> beigesetzt. Auch dies ist gesundheitlich sehr bedenklich, weil das Aluminium so direkt in den Körper gelangt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Übrigen ist Aluminium weitgehend verzichtbar bzw. ersetzbar. Brauchen wir für Autoreifen wirklich Felgen aus Aluminium ? Und kann Schokolade oder ein Frühstücksbrot wirklich nur in</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alufolie gewickelt werden ? Wegen der vielen ökologischen und gesundheitlichen Probleme wäre ein weitgehender Verzicht auf diesen Problemstoff sehr sinnvoll !</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Recycling von Aluminium sollte gefördert werden. Getränkedosen aus Aluminium sollten, wenn sie überhaupt erlaubt werden, nur mit Pfand verkäuflich sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 17:28:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Wirksame Maßnahmen gegen die Vermüllung im öffentlichen Raum ergreifen</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404</link>
                        <author>Dieter Steinfeld</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Wirksame_Massnahmen_gegen_die_Vermuellung_im_oeffentlichen_Raum_ergreifen-16404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Unabhängig von der Vergabe der neuen Abfallentsorgungslizenz wird das Aufgabenfeld „Müllentsorgung im öffentlichen Raum“ effektiver organisiert. Es darf kein Abwarten auf die Zeit nach 2018 geben!</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Tätigkeiten vom Umweltressort, dem Stadtamt, der Polizei, der Leitstelle Saubere Stadt, des Quartierservice, des Umweltbetriebes, der BSAG, der ENO (...) in diesem Bereich sind mit dem Ziel einer effektiveren Leistung und damit kostengünstigeren Ausführung neu zu organisieren. Heute vorhandene gesetzliche Regelungen wie z. B. das Abfallortsgesetz sind ggf. entsprechend anzupassen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Zwischen dem vorgehaltenen Behältervolumen und den tatsächlich in einem Haus wohnenden Menschen muss es erhebliche Abweichungen mit der Folge verminderter Gebühreneinnahmen geben. Ansonsten ist es nicht erklärbar, das so viele Menschen ihren Hausmüll in öffentlichen Anlagen entsorgen. Dieser permanente Einnahmeausfall ist durch eine stringentere Erfassung und Kontrolle zu stoppen. Das Abfallortsgesetz bietet dafür bereits heute die Möglichkeiten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Für Ordnungswidrigkeitsentgelte muss es die Möglichkeit der Barzahlung vor Ort mit einen hohen Rabatt geben, so dass es einen starken Anreiz gibt, unbürokratisch die Strafe zu entrichten und die Verwaltungskosten niedrig zu halten. Der heutige Verwaltungsweg sowohl mit der Einschaltung der Büromitarbeiter der Leitstelle Saubere Stadt als auch der über das Stadtamt ist viel zu bürokratisch bzw. nicht kostendeckend.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Die (aufsuchende) Aufklärungsarbeit insbesondere bei aus dem Ausland neu zugezogenen Bürgern wird verstärkt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Für die Aufgaben unter 3. – 5. wird - wie in Bremerhaven bereits geschehen -, ein Bürger- und Ordnungsservice eingerichtet. Wie in Bremerhaven werden Mitarbeiter im Rang eines Hilfspolizisten beschäftigt, damit entsprechende Befugnisse vorhanden sind. Mehrkosten sind durch das sehr hohe Entgeltpotential eher nicht zu erwarten. Die Arbeit der Kontaktpolizisten vor Ort – die für weit mehr als die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten ausgebildet sind - wird dadurch entlastet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die Rissfestigkeit der Gelben Säcke wurde zwar verbessert, genügt aber dennoch in der Praxis nicht. Das DSD ist in die Pflicht zu nehmen, praxisgerechte Lösungen zur Verfügung zu stellen. An dauerhaften Problemstellen müssen im Ausland bewährte dezentrale (unterirdische) Sammelstationen eingeführt werden. Notfalls muss eine Gelbe Tonne vorgeschrieben werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Viele private Händler wie z. B. Supermärkte haben auf ihren Grundstücken die Aufstellung von Altglasbehältern abgeschafft, weil an den Glasbehältern viel anderweitiger Müll abgelagert wurde. Dadurch gibt es jetzt im Stadtgebiet viel zu wenige Altglasbehälter mit weiten Wegen. Die Dichte der Altglasbehälter ist durch geeignete Maßnahmen wieder zu erhöhen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>Die Abschaffung von Papiersammelstationen durch die Abhoung vor Ort ist ein Irrweg. Bei widrigen Wetterverhältnissen fliegen jetzt an vielen Orten Kartonagen und Papier durch die Straßen. Die Einsammlung kleinster am Boden liegender Papierhaufen ist eine unwirtschafliche Zumutung für die Müllwerker. Auch dies ist zu korrigieren.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Koalitionsvertrag heißt es ab Zeile 3609 :</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„... wollen wir die bisher bei verschiedenen Ressorts beheimateten Kontrollfunktionen unter dem Dach eines städtischen Ordnungsdienstes zusammenfassen und die entsprechenden rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen. Sowohl für den Bereich Jugendschutz, für die Gewerbeüberwachung und die Kontrollen von Spielhallen als auch bei Beschwerden über Lärm, Behinderungen und Verschmutzungen auf öffentlichen Flächen soll es somit künftig eine konkrete Zuständigkeit geben.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnis 90 / DIE GRÜNEN sind vom Selbstverständnis her eine ökologische Partei. Umweltschutz steht seit der Parteigründung oben auf der Agenda.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir lassen es aber zu, das illegale Abfallablagerungen in unserer Stadt in den letzten Jahren immer mehr zugenommen haben. An unzähligen Stellen wird z. B. illegal Hausmüll abgelagert. Glasscherben, Krankheitserreger aus Essensresten, Verpackungsreste ... stellen eine zunehmende Gefahr für Tiere vor Ort und in den Meeren dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Systematisch wurden im Stadtgebiet im großen Umfang öffentliche Müllbehälter abgebaut, mit der Begründung, das dort ansonsten Hausmüll eingeworfen oder zugestellt wird. Das ist das Pferd vom falschen Ende her aufzäumen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitarbeiter in Beschäftigungsmaßnahmen im Quartiersservice dürfen keine Regelaufgaben der Straßenreinigung ausführen - früher im Stadtbild eingesetzte Straßenkehrer gibt es aber viel zu wenige.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch schlimmer: Die Tätigkeit des Umwelt- und Ordnungsdienstes des Umweltressorts vornehmlich in der Innenstadt wurde kürzlich ersatzlos beendet!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2013 stammten bereits über 5 % der gesamten Müllmenge aus illegalen Ablagerungen. Die Kosten dafür sollen ebenfalls bei ca. 5 % der Gesamtkosten der öffentlichen Abfallentsorgung gelegen haben. Wir vermuten, das es heute mehr sind. Gewerbetreibende mißbrauchen die private Müllabfuhr über Gebühr und stellen riesige Mengen an eigentlich gewerblichen Verpackungen auf die Straßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>&quot;Die Müllfrage&quot; ist eine der drängendsten Fragen in der Bevölkerung, die viele Beiratsmitglieder quasi ständig bei ihrer Arbeit begleitet. Wir GRÜNEN stehen geradezu in der Verpflichtung und können auch damit punkten, wenn wir diesen Missstand angehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 16:13:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Fortschreibung des ÖPNV-Beschleunigungsprogramms</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Fortschreibung_des_OePNV-Beschleunigungsprogramms-9937</link>
                        <author>LAG Verkehr (beschlossen am: 07.09.2016)</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Fortschreibung_des_OePNV-Beschleunigungsprogramms-9937</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bremen verfügt bis auf das Regio-S-Bahnnetz nicht über ein wirklich schnelles innerstädtisches Nahverkehrssystem. Die Beschleunigungsmöglichkeiten im Bereich baulicher oder fahrzeugtechnischer Infrastruktur (Anlage separater Gleiskörper, Niederflurfahrzeuge für schnelleren Fahrgastwechsel etc.) sind weitgehend ausgeschöpft, so dass heute im Wesentlich nur noch im Bereich der Vorrangschaltung Fahrzeitverkürzungen erreicht werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese wirken sich wie folgt aus:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>kürzere Fahrzeiten können dazu führen, dass auf einigen Linien ein Fahrzeug eingespart werden kann, was bedeutet, dass weniger Fahrzeuge beschafft bzw. vorgehalten werden müssen</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>weniger eingesetzte Fahrzeuge erfordern auch entsprechend weniger Fahrpersonal</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>kürzere Fahrzeiten erhöhen die Attraktivität des ÖPNV und werden in der Folge zu Fahrgastzuwächsen führen, was aus umweltpolitischer Sicht sinnvoll ist und zu höheren Einnahmen führt.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insofern kann sich die Investition in eine leistungsfähigere Ampelbeeinflussungstechnik bereits mittelfristig kostenneutral gestalten, langfristig wird sie sogar Kosten einsparen, von den indirekten Umwelt- und Gesundheitskosten ganz abgesehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir bitte die Bürgerschaftsfraktion und das Verkehrsressort sich dafür einzusetzen, dass die bestehende ÖPNV-Vorrangsschaltung auf den neusten technischen Stand gebracht wird. Dazu gehört auch eine GPS-gesteuererte „Echtzeiterfassung“, über die an Knotenpunkten mit sich kreuzenden ÖPNV-Linien entschieden kann, welches Fahrzeug vorrangig bedient wird. Über dieses System lässt sich auch die Anschlussgewährung an Umsteigepunkten verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist jedoch klar, dass es dabei zu Konflikten mit dem ebenso zu fördernden Fuß- und Radverkehr kommen kann. Hier ist im Einzelfall entsprechend sensibel abzuwägen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Koalitionsvereinbarung 2015/Öffentlicher Nahverkehr:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir stehen zur BSAG als kommunalem Nahverkehrsunternehmen. Den ÖPNV, das Straßenbahn-, S-Bahn- und Busnetz werden wir, insbesondere was die Stadtteilzentren und die Arbeitsplätze in den Gewerbegebieten am Rand der Stadt angeht, weiter verbessern und stärker miteinander verknüpfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Sep 2016 22:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Verkehrsgefährdungen für Kinder im Schul- und Vorschulalter </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Verkehrsgefaehrdungen_fuer_Kinder_im_Schul-_und_Vorschulalter_-51239</link>
                        <author>Ralf Dillmann</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Verkehrsgefaehrdungen_fuer_Kinder_im_Schul-_und_Vorschulalter_-51239</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das zuständige Ressort für Umwelt, Bau und Verkehr wird aufgefordert, Maßnahmen zu entwickeln, die dem Schutz der Kinder gerecht werden. Dieses könnten beispielsweise temporäre Sperrungen und gezielte Einfahrtsverbote sein, was ausdrücklich zu begrüßen wäre. Zusätzlich sollte die Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Schulen gesucht werden, die in längerfristigen Projekten eine Verhaltensänderung der Eltern befördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Verhalten von vielen Eltern, ihre Kinder unbedingt bis unmittelbar vor die Schulgebäude mit ihrem Auto zu transportieren, führt zu erheblichen Gefährdungen für andere Kinder. Täglich werden unter Beparkung von Halteverbotszonen, Gehwegen oder schraffierten Verkehrsflächen – teilweise in Hektik – Kinder von ihren Eltern aus dem PKW entlassen. Die damit verbundene Unfallgefahr bleibt dabei unberücksichtigt oder wird billigend in Kauf genommen. Dabei wird den im „Eltern-Taxi“ chauffierten Kindern eine wesentliche Erfahrung genommen, sie lernen es nicht, wie man selbständig zur Schule kommt. Das Erlebnis eines gemeinsamen Schulwegs mit Freunden, mitsamt der üblichen Gespräche und Späße, bleibt ihnen verwehrt. Dabei haben die allermeisten Kinder einen fußläufig zumutbaren und altersadäquat zu bewältigenden Schulweg. Die Kinder müssten nur rechtzeitig auf den Weg gebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Beschilderung mit Tempo 30 und partiellen Halteverboten wird oft von den Fahrer*innen der Eltern-Taxis „übersehen“ und haben zu keiner Besserung der Situation geführt. Alleine die direkte Anwesenheit der Polizei verhilft für den Moment zu einer sicheren Situation für die Kinder. Da die Polizei aber nicht gleichzeitig an allen Schulen präsent sein kann, bleibt es bei dem einmaligen Unterbleiben der Verkehrsgefährdung. Hier ist die Politik in der Pflicht, für einen Schutz aller Kinder zu sorgen. Vergleichbar mit dem „Nichtraucherschutz“ müssen Maßnahmen und Gesetze getroffen werden, die den sich richtig verhaltenden Kindern zu ihrem Schutz verhelfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Sep 2016 20:41:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ fortführen </title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712</link>
                        <author>Ralf Bohr</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Studie_Umgebungslaerm_und_Gesundheit_am_Beispiel_Bremen_fortfuehren_-55712</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr fordert von der Bürgerschaftsfraktion und dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Eine Fortführung der Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Die schon vorliegenden Ergebnisse der Studie bei der Verkehrsplanung zu berücksichtigen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die erhöhte Sterblichkeit zu senken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Die Ergebnisse einer fortgeführten Studie zu berücksichtigen und im Sinne des Gesundheitsschutzes den Verkehrslärm deutlich zu reduzieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die im Jahr 2015 vom Umweltbundesamt veröffentlichte und geförderte Studie „Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen“ sollte klären, ob es einen Einfluss von Umgebungslärm (Schienenverkehrslärm, Straßenverkehrslärm, Fluglärm) auf das Sterblichkeitsrisiko und das Erkrankungsrisiko gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die wesentlichen Ziele der Studie waren es, den Einfluss von Umgebungslärm (Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Fluglärm) auf die menschliche Gesundheit, besonders auf kardiovaskuläre Erkrankungen und auf psychische Erkrankungen (Depressionen, Psychosen) zu analysieren. Die Analysen sollten für alle drei Lärmarten getrennt und in Kombination miteinander durchgeführt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Ausgangsdaten zur Lösung dieser Fragestellungen wurden Datenbasen herangezogen, die in dieser Form in Deutschland ausschließlich in Bremen verfügbar sind, nämlich das Bremische Melderegister, der Bremische Mortalitäts-Index und das Bremische Krebsregister. Hinzu kamen adressgenaue Lärmparameter für alle drei Lärmarten.Das Ergebnis dieser Studie ist bezeichnend. Die Bremische Bevölkerung ist von Schienen- und Straßenverkehrslärm, sowie von Fluglärm betroffen. Die Gesamtsterblichkeit steigt durch die Belastung mit Schienen- oder Straßenverkehrslärm an. Der Anstieg unterscheidet sich nach der Länge des Wohnens in Bremen. Bei Straßenverkehrslärm ist die Gesamtsterblichkeit ab einer Wohndauer von 15 Jahren statistisch signifikant erhöht. Der Anstieg der Gesamtsterblichkeit durch die Belastung mit Schienenverkehrslärm ist statistisch signifikant erhöht bei einer Wohndauer unter 10 Jahre sowie bei einer Wohndauer ab 15 Jahren. Bei der Analyse von Krebserkrankungen finden sich starke Kombinationswirkungen zwischen Straßen- und Schienenverkehrslärm für Leukämien und maligne Lymphome sowie für Brustkrebs der Frau.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neuartig an den vorliegenden Ergebnissen ist die Erhöhung der Gesamtsterblichkeit durch Straßen- oder Schienenverkehrslärm, sowie die Beobachtung starker Interaktionseffekte bei spezifischen Krebserkrankungen.Während es im ersten Teil der Studie um den Zusammenhang zwischen Umgebungslärm und Krebserkrankungen ging, sollte im zweiten Teil der Zusammenhang zwischen Umgebungslärm und anderen Erkrankungen, insbesondere auf kardiovaskuläre und psychische Erkrankungen, überprüft werden. Hierbei sollten die anonymisierten Daten der Krankenkassen (Medikamentenverschreibungen) mit den Verkehrslärmdaten abgeglichen und überprüft werden, ob es ein Zusammenhang zwischen Verkehrslärm und kardiovaskuläre und psychische Erkrankungen besteht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Teil der Studie steht noch aus und es bedarf der Unterstützung aus Fraktion und Senat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Fluglärmkommission (FLK) in Bremen hat sich die schon vorliegenden Ergebnisse der Studie vorstellen lassen und wünscht die Fortführung der Studie, da dies für die Arbeit der FLK von besonderem Interesse ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 Sep 2016 20:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Grün bewahren - Baumschutz stärken</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Gruen_bewahren_-_Baumschutz_staerken-36831</link>
                        <author>KV Nordost Bremen und Ralph Saxe (beschlossen am: 31.08.2016)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern Fraktion und Partei auf, folgende Verbesserungen durchzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Das Budget für Baumpflege und Baumschutzbügel kontinuierlich zu erhöhen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Verkehrssicherheitsprüfungen von Bäumen auf Antrag auch von unabhängigen Gutachtern durchführen zu lassen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Ab sofort Nachpflanzungen im Verhältnis 1:1 gem. § 9 der Bremer Baumschutzverordnung vorzunehmen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Den Baumschutz bei Bauvorhaben im öffentlichen und privaten Raum deutlich zu verbessern und zu kontrollieren. Die Kontrollen sind von den Intervallen her zu erhöhen. Es ist sicherzustellen, dass möglichst alle Baustellen – also auch Tagesbaustellen bekannt und genehmigt sind. Bei einem größeren Umfang der Baumaßnahme oder schützenswerten Baumbestand sind Baumgutachter zuzuziehen, die den Baumschutz dokumentieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Den Auftragnehmern bei Bauvorhaben eine Schulung in Baumschutz bei Baumaßnahmen verpflichtend nachweisen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Die Ahndung bei Verstößen gegen den Baumschutz zu verstärken bis zur Nichtberücksichtigung für weitere Aufträge</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. Bei jeglichen Baumaßnahmen an Versorgungs-, Entsorgungs- und Kommunikationsleitungen den Baumschutz bereits in der Planung zu berücksichtigen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Bremen gibt es rund 400.000 Bäume (Stand 2013), 70.000 sind sogenannte Straßenbäume. Sie prägen das Bild unserer grünen Stadt. Bremen verliert jedes Jahr rund 700 Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit. Durch urbane Stressfaktoren wie Streusalz oder Emissionen sowie verstärkt auftretende Hitze- und Trockenperioden sind Bäume besonders auf gärtnerische Pflege angewiesen.Das Bremer Umweltressort hat im Jahre 2013 aus finanziellen Gründen trotz den bekannten positiven Effekten von Bäume, gerade in der Stadt, den Verzicht auf Nachpflanzungen verkündet. Ein Beitrag im Weser Kurier vom 31. Mai 2014 trägt die Überschrift: „Schlusslicht bei der Grünpflege“, Bremen gibt deutlich weniger aus als andere Städte / Umweltbetrieb fährt Pensum zurück. Durch die Einsparungen wird natürlich an der Pflege der Bäume gespart, was wiederum Krankheiten wie Pilz- und Schimmelbefall begünstigt, zu mehr Totholz führt, was wiederum eine Verkehrsunsicherheit herbeiführen kann, so dass der Baum gefällt wird. Wir begrüßen, dass durch die Erhöhung der Mittel für den Umweltbetrieb Bremen um 3 Millionen im vergangenen Haushalt, Nachpflanzungen wieder realisiert werden und die Grünpflege weiter entwickelt werden soll.Immer mehr Bäume werden wegen Bauprojekten gefällt. Die Neubauten der Investoren belegen aus Gründen der Gewinnmaximierung immer größere Flächen auf den Baugrundstücken, Grünflächen werden überbaut oder versiegelt, Bäume müssen weichen. Hinzu kommt, dass die Beschädigung von Straßenbäume durch parkende Autos immer größere Ausmaße annimmt. Geld für Baumschutzbügel ist nicht vorhanden. Es gibt ein Kontrollproblem. Bei stichprobenartigen Kontrollen von Baustellen konnten in 60 % Verstöße gegen den Baumschutz festgestellt werden.Sparen beim Baumschutz wäre der falsche Weg. Bäume haben eine unverzichtbare Bedeutung für den Klima- und Umweltschutz, die Stadtentwicklung und die Lebensqualität. In Zeiten erhöhter Bautätigkeit steht der Baumschutz bei Bauvorhaben aus ökologischer Sicht im Fokus. Es gibt dazu zwar eine Richtlinie, die jedoch von vielen Unternehmern nicht oder nur mangelhaft umgesetzt wird. Hier muss stärker aufgeklärt und kontrolliert werden. Die Folge ist oftmals, dass während oder nach Baumaßnahmen Bäume so stark geschädigt sind, dass sie gefällt werden müssen. Oft geschieht dies auch erst nach einigen Jahren. Beweissicherung an Baustellen ist deshalb wichtig. Dies muss durch ausreichende Kontrollen der Baustellen verhindert werden. Ausdrücklich handelt es sich nicht um ein kleines Problem. Es ist davon auszugehen, dass sehr viele Straßenbäume schon geschädigt sind. Der schon angerichtete Schaden geht in Millionenhöhe.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 Sep 2016 10:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Kulturhäuser für alle Stadtteile</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Kulturhaeuser_fuer_alle_Stadtteile-1233</link>
                        <author>Michael Koppel</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Kulturhaeuser_fuer_alle_Stadtteile-1233</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV fordert den Landesvorstand und die Grüne Bürgerschaftsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, dass in allen Bremer Stadtteilen (sofern nicht bereits vorhanden) die materielle Voraussetzungen für eine stadtteilbezogene Kulturarbeit (Kultur-/ Bürgerhäuser oder Begegnungsstätten) geschaffen werden. Hierfür sind den örtlichen Initiativen (i. d. R. gemeinnützige Vereine) Räumlichkeiten in öffentlichen Gebäuden zur Verfügung zu stellen oder Voraussetzungen oder längerfristige Mietgarantien zu gewähren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung: In vielen Stadtteilen bestehen Bürgerhäuser oder ähnliche regional ausgerichtet „Kulturzentren“, die als kulturelle Treffpunkte und Kommunikationszentren für die Bewohner des Stadtteils genutzt werden. In anderen Stadtteilen fehlen diese Einrichtungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Örtliche Kultur-/ Bürgerhäuser oder Begegnungsstätten sollen niederschwellige Angebote für Bevölkerungsschichten bieten, die von den städtischen Kulturangeboten nicht angesprochen werden. Außerdem meiden viele ältere Menschen aufgrund mangelnder Mobilität oder aufgrund eines mangelnden subjektiven oder objektiven Sicherheitsgefühls.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dies ist auch im Sinne des deutschen Kulturrates, der ein flächendeckendes Kulturangebot fordert, das zu erschwinglichen Preisen breiten Teilen der Bevölkerung verlässlich zur Verfügung steht. Davon ist Bremen weit entfernt: 90 Prozent des Kulturhaushalts fließen in Kunstbetriebe, die von nur 10 Prozent der Bevölkerung in Anspruch genommen werden. Die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ fordert in ihren Handlungsempfehlungen unter anderem eine Kulturpolitik, die den Prozess der kulturellen Partizipation vorantreibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dem kommen dezentrale Kulturinitiativen nicht nur durch die Ansprache anderer Bevölkerungsschichten nach, sondern auch durch die Einbindung von Ehrenamtlichen und die Förderung von Künstlern, die niederschwellige Kultur anbieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In verschiedenen Stadtteilen sind historische Archive entstanden, die als unverzichtbare Bestandteile der Ortsgeschichte das historische Erbe sammeln, verwalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Sie wahren das kulturelle Erbe der Stadt und binden die Einwohner in den Erhalt und die Fortentwicklung des kulturellen Erbes ein. In einer zunehmend anonymer gestalteten Umwelt sind sie ein wichtiger Bestandteil um die Bevölkerung an ihre „Heimat“ zu binden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 Sep 2016 18:09:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Ökologisch-veganes Catering</title>
                        <link>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435</link>
                        <author>LAG Tierpolitik (beschlossen am: 19.02.2016)</author>
                        <guid>https://lmv_hb_24092016.antragsgruen.de/lmv_hb_24092016/Oekologisch-veganes_Catering-7435</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltungen des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden ausschließlich <em>vegane </em>Speisen und Getränke angeboten. Wo immer möglich sollen dabei <em>biologische, fair gehandelte, saisonale </em>und <em>regionale </em>Produkte verwendet werden. Für Verpflegung, die nicht diesen Kriterien entspricht, übernimmt die Partei auch keine Kosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu den öffentlichen und internen Veranstaltungen gehören neben Landesmitgliederversammlungen und Wahlkampfveranstaltungen z. B. auch alle Gremiensitzungen des Landesverbandes.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2011 hat die LMV den Antrag „Grüne Fairanstaltungen“ beschlossen. Darin wurde zur Bewirtung festgelegt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>„Auf jeglichen öffentlichen und internen Veranstaltung des Landesverbandes von Bündnis 90/Die Grünen Bremen werden <strong>ausschließlich vegetarische Speisen</strong> angeboten. Sowohl das Catering, als auch Kaffee, Kakao, Limonade, Orangensaft oder Tee, die auf grünen Veranstaltungen serviert werden, müssen den ökofairen Kriterien entsprechen. Hierbei sollen <strong>möglichst Produkte (Bioprodukte) aus der Region</strong> verwendet werden.“</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag unterscheidet sich also nur in zwei Punkten von der derzeitigen Beschlusslage:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p><strong>Veganes statt nur vegetarisches Catering</strong></p><p>In den letzten fünf Jahren hat sich die Gesellschaft verändert: Immer mehr Menschen ernähren sich vegan. Die Motivation dafür ist vielfältig: Sie wollen das Klima, die Böden und das Trinkwasser schützen und einen Beitrag zur Welternährung leisten. Sie wollen Antibiotikamissbrauch und resistente Keime genauso verhindern wie die Rodung von Regenwäldern zur Futtermittelproduktion in anderen Teilen der Welt. Vor allen Dingen aber wollen sie, dass für ihre Ernährung keine Tiere leiden müssen.</p><p>All diese Ziele sind ureigene grüne Ziele. Deshalb sollten wir auf unseren Veranstaltungen allen Menschen ermöglichen, sich vegan zu ernähren.</p><p>Nicht nur das: Wenn wir auf unseren öffentlichen Veranstaltungen veganes Essen anbieten, zeigen wir, dass pflanzliche Ernährung ebenso lecker und abwechslungsreich sein kann wie Essen mit Tierprodukten. Damit ermutigen wir dazu, häufiger pflanzlich zu essen – wie auf dem Klimakongress in Bremerhaven als notwendige Bedingung für eine klimagerechte Agrarwende gefordert.</p><p>Veganes Essen ist außerdem offen für alle und diskriminierungsfrei: Nicht nur Veganer*innen können dies essen, sondern auch Vegetarier*innen und alle, die außerhalb von Grünen-Veranstaltungen Fleisch essen. Umgekehrt gilt dies nicht: Wird Essen mit Tierprodukten angeboten, werden vegan lebende Menschen in ihrer Auswahl eingeschränkt.</p><p>Die Bundeskongresse der Grünen Jugend zeigen schon lange, dass veganes Catering auch bei größeren Veranstaltungen problemlos möglich ist, auch der Landesverband der Linkspartei in Bremen bietet seit zwei Jahren vegane Bewirtung auf eigenen Veranstaltungen. In Bremen gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die veganes Catering anbieten. Einer veganen Bewirtung bei uns Grünen steht also nichts im Wege.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><p><strong>Nach Möglichkeit auch saisonale Produkte</strong></p><p>Regionale Bio-Lebensmittel gehen ohnehin häufig mit der Anforderung „saisonal“ einher. Weil saisonale Produkte vor allen Dingen aus Klimaschutzsicht deutlich besser sind als solche aus Gewächshäusern, soll dieses Soll-Kriterium hier noch einmal explizit aufgenommen werden.</p></li></ol></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Aug 2016 00:01:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>